am Sonntag, dem 6. März 2011 in Schirgiswalde MOTTO: "20 Jahre nach der Wende - immer noch Zirkus ohne Ende!" Über 10.000 Zuschauer verfolgten am Sonntag, dem 6. März 2011 bei herrlichem Wetter den großen Faschingsumzug in Schirgiswalde. Auch dieses Jahr hatten die Teilnehmer und Organisatoren des Umzugs keine Kosten und Mühen gescheut. Sie boten mit knapp 70 Bildern, darunter etwa 40 Umzugswagen, eine bunte ideenreiche Vorstellung und somit einen der größten und bemerkenswertesten Faschingsumzüge in Sachsen. Am Anfang des Umzugs waren wie immer der Pumphut, die Pappköpfe, der Stadtpolizist mit Hund, die Clownsgruppe, die Schirgiswalder Blasmusikanten, die Stadtwache, der Schirgiswalder Elferrat und natürlich die Funkengarden des Schirgiswalder Faschingsclubs (SFC). Ganz besonders haben wir uns dieses Jahr darüber gefreut, dass wieder die Elferräte, Prinzenpaare und Funkengarden von benachbarten Karnevalsclubs mit dabei waren. Was wäre der Umzug ohne diese Clubs? Dafür gleich ein herzliches Dankeschön! Klein und Groß sowie Jung und Alt nahmen mit guter Stimmung, viel Freude am Spaß und großem Enthusiasmus lokale und regionale Themen, aber auch die große Politik aufs Korn. Einige wenige Beispiele seien an dieser Stelle erwähnt, ohne die vielen weiteren Initiativen zu schmälern: So spielten die Fusion von Schirgiswalde, Kirschau und Crostau, eine außergewöhnliche Tierschar, gestaltet von der Freien Christlichen Schule in Schirgiswalde, das schielende Opossum Heidi, aufgebaut im Riesenformat auf einem Umzugswagen, oder die Gründung einer schrägen Seniorenvilla in der ehemaligen Kaufhalle am Fuchsberg eine wichtige Rolle. Der deutschlandweite Dioxin-Skandal wurde dargestellt, der Finanzzirkus wurde in Szene gesetzt, die Deutsche Bahn AG bekam ihr Fett weg usw. usw. Nahezu zwei Stunden dauerte das Spektakel. Es ist einfach nicht möglich, alle wunderschönen und originellen Ideen auch der vielen Laufgruppen in Worte zu fassen. Machen Sie sich beim Anschauen der Schnappschüsse selbst ein Bild davon. Moderiert wurde das ganze Spektakel in bewährter Weise von Heiko Harig, Robert Berge und weiter von Karl-Heinz Stolle. Der Umzug wurde auch an weiteren Standorten moderiert und musikalisch untermauert. An dieser Stelle sei dem Umzugsminister Meier gedankt, der für sein unermüdliches Wirken für eine zwanzigjährige Organisation mit einem extra großen Umzugswagen gewürdigt wurde. Herzlicher Dank gilt auch seinem Stellvertreter Norbert Richter sowie dem gesamten Umzugsteam, allen mitwirkenden Akteuren, den Blaskapellen, die für musikalische Stimmung sorgten, allen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren von Schirgiswalde und den umliegenden Orten, allen Kassierern, den Mitarbeitern des Bauhofes und der Verwaltung der Stadt, den eingesetzten Ordnern und allen fleißigen Helfern im Hintergrund. Sehen Sie nachfolgend auf den Seiten 1 bis 12 den kompletten Umzug mit etwas Abstand von der Sauerstraße und danach auf den Seiten 13 bis 22 Nahaufnahmen und Schnappschüsse auf dem Marktplatz: |
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